Heimatmuseum Laab

Die Zeit arbeitet für die Geduldigen (Werner Mitsch)

Diese Seite wurde am 1.2.2001 erstellt und am Mittwoch, Dezember 31, 2008 zuletzt bearbeitet

Das Heimatmuseum Laab feiert am 21. Februar 2001 seinen 1. Geburtstag 


Liebe Besucher meiner Seiten! Im Januar 2000 habe ich begonnen eine Internetseite über und um Laab zu gestalten. Den 21. Februar habe ich deshalb zum Geburtstag erkoren, da an diesem Tag ein Besucherzähler installiert wurde. Vom 21. Februar bis zum heutigen Tag konnte ich insgesamt 2489 Besucher begrüßen. Das sind im Schnitt etwa 7 interessierte Gäste pro Tag.  An dieser Stelle will ich alle meine treuen Besucher herzlich grüßen und für die rege Anteilnahme über meine Berichterstattung danken. Bis zum heutigen Tag habe ich insgesamt 131 Seiten von Laab und über Laab erstellt. Das Zitat, welches ich mir für diese Seite ausgesucht habe soll meine innere Einstellung zu dieser Homepage zum Ausdruck bringen. Herzlichst Euer Internet Franz


Meine Gedanken zum 9. Geburtstag meiner Tätigkeit im Internet:

 

Statistik und Chronik vom Heimatmuseum:  Vom Jahr 2000 bis Dezember 2008 haben etwa 230.000 Besucher meine HP angeklickt. Im Jahr 2008  waren es 58.000 Visits, das sind etwa 160 Zugriffe pro Tag. Diese Zahlen machen mich stolz und beweisen mir, dass viele Menschen das "Heimatmuseum Laab " ernst nehmen. Einige Kommentare von damals würde ich heute nicht mehr ins Netz stellen. Auch so manche Gestaltungsmöglichkeiten von einst gefallen mir heute nicht mehr. Daraus kann man erkennen, dass ich gelernt habe und versuche  es besser zu machen. An den damals entstandenen Seiten werde ich nichts ändern.  Meiner Meinung nach ist daraus ein Dokument geworden, das sich sehen lassen kann. Es ist eine kleine Chronik der letzten Jahre über Laab entstanden, die jederzeit von allen Menschen abgefragt werden kann. Ich bin stolz darauf unabhängig und selbstlos zu berichten. Das Sammeln von Informationen und Fotos war und ist sehr schwierig. Die Zusammenarbeit war in vielen Fällen einseitig und wurde durch Androhung von Sanktionen erschwert. Viele, in letzter Zeit zugegangene Mails bestätigen mir, dass ich auf den richtigen Weg bin, die oftmals geschönten und hingebogenen Berichte der Obrigkeit zu entkräften. Sauberkeit und Ehrlichkeit wird eben von den Besuchern geschätzt.

Meine Gedanken zum Jahr 2008:                   Auch in diesem Jahr war ich wieder unterwegs um Land und Leute im Bild festzuhalten. Meine täglichen Wanderungen rund um Laab, die manchmal 3 Stunden dauerten, brachten mir etwa 10.000 schöne Fotos. Die Begegnungen mit den Laabern bei Festen war für mich immer ein schönes Erlebnis. Der Besuch von LH Dr. Erwin Pröll und das Wandertagfestl waren eine gute Gelegenheit die Meinung der Bürger zu hören. Die Meinung von den  Mitgliedern der Feuerwehr und vom Musikverein ist mir wichtig. Mit den Kindergartendamen konnte ich eine gute, freundschaftliche Zusammenarbeit gestalten. Fotos von Kindern  die sich freuen, sind immer ein Gewinn für Laab, denn diese Kinder werden einmal die Zukunft von Laab bestimmen. Die rote Karte beim Geburtstagsfest vom Anton Stagl, die "ordnungsgemäße" Errichtung einer Bachmauer und der Eiertanz eines ortsfremden Fotografen bei verschiedenen Ereignissen in Laab brachten mich zum Nachdenken. Was mache ich falsch? Warum wird meine Meinung und meine Arbeit nicht ernst genommen? Im Sommer 2008 war ich dann so weit, dass ich den Hut draufhauen wollte. Warum tue ich mir diese Arbeit an? Ist Respekt, Freiheit und Würde den Bürger kein Thema der Oberen von Laab? Warum werden meine Fragen als eine Provokation gewertet?

Man wird doch noch fragen dürfen, warum diese oder jene Entscheidung, die für viele Laaber nicht verständlich ist, gerade so ausgefallen ist? Meine Fans überredeten mich weiter zu machen. Laab braucht mich, meine Berichte treffen immer  den Punkt, dies war der Inhalt der Botschaften. Nach einem Heilaufenthalt im Spätsommer auf Hochegg hatte ich viel Energie getankt. Mit diesem gestärkten Selbstvertrauen will ich weiter machen. Auf keinen Fall wollte ich mich bei öffentlichen Veranstaltungen vertreiben lassen. Meine Anregung 850 Jahre Laab entsprechend würdig zu feiern, wurde abgewürgt. Es gab nur einen Rundgang  zu den historischen Stätten am Nationalfeiertag und eine Torte um 900 Euro für die Laaber. Im Pfarrblatt St. Koloman gab es keine Erwähnung zu diesem historischen Datum, obwohl die Jahreszahl 1158 in einer Pfarrchronik an der Kirchentür angeschlagen ist. Mein Ziel ist, den 10. Geburtstag des Heimatmuseums zu Silvester 2009 mit den Laaberinnen und Laabern zu feiern. Der Herrgott möge mich bis dahin am Leben lassen. Die Tage zwischen den Jahren mögen mir Ausdauer bringen, damit ich mit meiner selbstlosen Arbeit dem neuen Jahr 2009 mutig ins Auge sehen kann. Ich wünsche meinen Besuchern eine schöne Zeit und viel Freude mit dem Heimatmuseum Laab.                                                Franz am 31. Dezember 2008


Der hl. Johannes Nepomuk am 1.2. 2001


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